Das Grabmal liegt in Flur 56. Es befindet sich auf demjenigen Hauptweg, der durch das Tor 3 von der Aachener Straße aus (gegenüber dem >Blumenhaus Klein<, Nr. 319, Nähe Bezirksamt Lindenthal) in den Friedhof hineinführt, und zwar auf der rechten Seite kurz vor dem großen Kreuz. - Oder: Ein weiterer Weg zum Grabstein führt von den Parkplätzen Piusstraße aus, beginnend an der Trauerhalle, entlang dem breiten Hauptweg 1 bis zum weiten Birken-Rondell; dort nach links einbiegen in Richtung Aachener Straße zum Hauptweg 3.
Für das Grabmal ist der >Aachener Blaustein< verwandt worden, ein Kalksedimentstein aus dem Oberdevon (ca. 360 Mio. Jahre alt). Entgegen der Bestellung ist der Steinblock leider nicht aufrecht stehend, sondern waagerecht liegend aus dem Steinbruch abgebaut worden. Die daher jetzt, nach Aufrichtung des Blocks, senkrecht verlaufenden Sedimentschichten machen den Grabstein verwitterungsanfälliger. Auch aus diesem Grunde dürfen keine oxydierenden Stoffe (wie u. a. Eisen, Kupfer, etwa als Draht) das Grabmal berühren.
Auf der Suche nach einem markanten Stein, der auf dem Kopf des Vogels lasten sollte, hat Peter Guckei am Kölner Rheinufer einen weißen Quarzstein entdeckt. Er ist Millionen Jahre alt, die Wasser des Rheins haben ihn abgeschliffen und schließlich angespült. Jetzt wird er hier, unbearbeitet wie aufgefunden, zum Symbol für das Schwere im Leben.
Den Grabstein hat Siegbert Hahn entworfen. Gefertigt wurde er von dem Steinmetz Johann Steinnus, dem die Auftraggeber ihre Anerkennung für die gelungene Arbeit aussprechen. Dankbar möchten sie auch Peter Lejeune von der Friedhofsverwaltung erwähnen.